17. Juni 2014
Nach Orkan Ela – Die JBH hilft vor Ort

Nach den schweren Sturmschäden vom Pfingstmontag, die der Orkan Ela hinterlassen hatte, machten sich die Einrichtungen der Jugendberufshilfe vor Ort unverzüglich ans Werk.

(Pars pro toto: Zur Bildergalerie aus Oberbilk und Lohausen bitte auf das Bild klicken.)

Das Stammhaus auf der Emmastraße gab sich sofort an die Entsorgung umgestürzter Bäume und die Entfernung größerer „Damokles-Äste“ rund um die Einrichtung. Eine zusammengewürfelte Gruppe von 20 Jugendlichen aus den unterschiedlichsten Maßnahmen stellte geballte Manpower zur Verfügung und leistete zusammen mit ihren Betreuern und Mitarbeitern Ersthilfe im verwüsteten Volksgarten.

Auch die Lohausener Dependence griff spontan zu Kettensäge und Häcksler um die Schäden auf dem eigenen Gelände und in der Nachbarschaft zu beseitigen.

Analoges gilt für die Jugendwerkstatt Aldekerkstraße, die nach Beseitigung der gröbsten Schäden in der Einrichtung ebenfalls Nachbarschaftshilfe leistete. So wurden die Sturmschäden im  angrenzenden Kindergarten beseitigt und erste Aufräumarbeiten im Freizeitpark Heerdt in Angriff genommen. Dank der guten handwerklichen Ausstattung konnte die Einrichtung auch die Nachbarn der Siedlung in ihren Aufräumarbeiten in den Vorgärten unterstützen und den ein oder anderen Bürgersteig freimachen.

Auch für die traditionell in ihrem Rather Umfeld aktive Jugendwerkstatt Oberrather Straße war Soforthilfe in der Nachbarschaft eine Selbstverständlichkeit. Größere Aufgaben warten auf die Crew noch auf dem Jüdischen Friedhof auf der Ulmenstraße.