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JBH - Chance für eine Zukunft

Jugendberufshilfe - Düsseldorf

27. Juni 2018
Paul und Mia Herzog Stiftung von der Stadt Düsseldorf ausgezeichnet

Die Jugendberufshilfe ist seit fast 40 Jahren mit ihrem Stammhaus auf dem ehemaligen Betriebsgelände von Herzog-Stahlbau beheimatet und wird seit der Gründung der Paul und Mia Herzog Stiftung von dieser auch finanziell unterstützt.

Stadtdirektor und JBH-Aufsichtsratsvorsitzender Burkhard Hintzsche nahm den Impuls aus dem Aufsichtsrat auf, das soziale Engagement der Stiftung im Stadtteil Oberbilk seit nunmehr 15 Jahren zu würdigen und stattete der Stiftung am 21.06.2018 einen Besuch ab, an dem seitens der JBH auch Geschäftsführer Peter Walbröl und die Prokuristin Melanie Spengler teilnahmen.

In Anwesenheit von Vorstandsmitglied Olaf Schreuder, der Kuratoriumsmitglieder Norbert Winkels und Michael Rasel nahm die Vorstandsvorsitzende Sylvia Vits stellvertretend für die Stiftung die Würdigung entgegen.

Burkhard Hintzsche ging ebenfalls auf weitere Einrichtungen wie das St. Raphael Haus, das St. Josef Altenzentrum, die "Herzwerkstatt" für Senioren und das Projekt "Singpause" für Düsseldorfer Grundschüler/innen ein, die ebenfalls von der Paul und Mia Herzog Stiftung gefördert werden, fokussierte sich aber auf die spezielle Kooperation von JBH und Stiftung. Hier konnten mit Hilfe der Stiftung in der Vergangenheit nicht nur Verbesserungen der Infrastruktur vorgenommen, sondern seit 2014 insbesondere Projekte wie die Ausbildung Geflüchteter oder zusätzliche Sprachtrainings für Migranten realisiert werden.  Im Rahmen seiner Würdigung beschränkte sich Burkhard Hintzsche explizit nicht auf das monetäre Engagement der Stiftung:

„Nicht nur die finanzielle Unterstützung sondern vor allen Dingen der menschliche Aspekt und Grundgedanke der Solidarität, der Ihrer Arbeit zugrunde liegt, sollte uns alle inspirieren und daran erinnern, die bedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft zu unterstützen, wo es uns möglich ist.“

Diesen Ausführungen kann sich die Jugendberufshilfe nur anschließen und an dieser Stelle der Stiftung nochmals ihren persönlichen Dank aussprechen.