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>PRESSEBESUCH BEI JOBACT®<
Zu einem
Werkstattbesuch hat am 16. Dezember 2009 das Presseteam JobAct® um 10:00
Uhr die Presse in die Theaterhalle der Freizeiteinrichtung Icklack
eingeladen. Anlass war, einen Blick hinter die Kulissen zu bieten, das
Projekt und die damit verbundenen Ziele und Wünsche vorzustellen und mit
einer Szene live on stage Geschmack auf die Premiere am 19. Februar 2010 zu
machen. Journalisten von RP, NRZ und Rhein-Bote sowie ein Kameramann von
center.tv waren vor Ort, erfreuten sich an der Demoszene von "Ottos
Eleven" und interviewten Teilnehmer und "Offizielle", wie
Christian Wiglow von der ARGE Düsseldorf, Lukas Harlan von der
Projektfabrik Witten und Peter Walbröl von der JBH. Weitere Informationen
zum Projekt in der PRESSEMITTEILUNG .
Der Beitrag von center.tv wurde noch am Abend in "Düsseldorf
aktuell" gesendet. Am 17. Dezember 2009 erschien der Bericht der RP .

Totale:
Begrüßung der Gäste vor der Bühne

Im Detail:
center.tv filmt Kostprobe von "Ottos Eleven"
»SPÄTLESE 2009 - AUSZEICHNUNG
DER IHK«
Von der IHK zu
Düsseldorf wurde der JBH im Spätherbst 2009 für herausragende Leistungen in
der Berufsausbildung eine besondere Anerkennung ausgesprochen. Die vom
Präsidenten, Professor Dr. Ulrich Lehner, und vom Hauptgeschäftsführer, Dr.
Udo Siepmann, unterzeichnete URKUNDE >Die
Besten< hat einen augenfälligen Platz an der Eingangstür zum Chefzimmer
gefunden.
»SPEISEN & SERVICE À LA
CARTE«
Das Brevier 2009 vom
JBH Ausbildungsrestaurant L'Abbaye bringt Sie auf den Geschmack. Noch mit
Ablauf des Jahres erscheint die Publikation in einer Auflage von 5.000
Exemplaren. Bis dahin jedoch können Sie online das reichhaltige Portfolio
der kulinarischen Angebote studieren oder das Brevier ausdrucken.
Einfach per Mausclick
aufs Bild! Für Bestellungen ist Karlo Rosenstein direkter Ansprechpartner.
Rufnummern finden Sie auf der letzten Seite der Broschüre. Über die Preise
der Speisen und Getränke informiert Sie das BESTELLFORMULAR
.

»BILDUNGSOFFENSIVE - JÄGERMEISTER BAUEN BÜCHERBURG«
Am 15. September 2009
bestaunten Premieregäste und Presse - NRZ RP und WZ - gemeinsam die
neue Bücherburg der Katholischen Grundschule an der Mettmanner Straße in
Flingern. Damit der Plan für diese Bibliothek Wirklichkeit wurde, setzten
sich drei Profis zusammen: die Automeile Höher Weg stiftete den stolzen
Betrag von € 5.000,00, das Architektenbüro Schormann übernahm Planung und
Entwurf, und der Dritte im Bunde, die Jugendwerkstatt Jägerstraße, wurde
beauftragt, die Bücherburg zu bauen. Nach achtzehn Tagen standen die Teile
fest im Leim und konnten in weiteren drei Arbeitstagen in der Schule
montiert werden. Unter Anleitung ihres Meisters waren fünf angehende
Fachkräfte für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice mit dieser Aufgabe
befasst. Dass sich das Ergebnis sehen lassen kann, zeigen die nachfolgenden
Bilder:

Einladend, praktisch,
übersichtlich

Farbakzente, die Laune auf
Lesen machen

Der schülergerechte Entwurf
der Bücherburg mit Aufenthaltsqualität

Geschafft - die Arbeit,
nicht die künftigen Fachkräfte

Präzise Fertigung mit
Einsatz von Maschinen

Rechter Winkel mit Augenmaß

Partnerschaft für einen
guten Zweck
»HEUTE NACHT ZU GAST BEI DER
JBH«
Am 1. Juli
2009 besuchte ein Team des ZDF die Jugendwerkstatt Niederrheinstraße, um
einen Filmbeitrag über die Verwendung der Flüssigkeitsspenden zu drehen,
die seit April 2007 vom Flughafen Düsseldorf an die JBH geliefert werden.
Die JBH checkt die gespendete Ware, sortiert den Ausschuss aus und lagert
die verwertbare Ware ein, bevor karitative Einrichtungen die Trinkpäckchen,
Brotaufstriche und Pflegeartikel abholen. Einen Überblick vermittelt der FILMBERICHT .
»ERÖFFNUNG DER NEUEN HALLE 14«
Am Mittwoch,
24. Juni 2009, Punkt 11:00 Uhr zerschnitt eine Schülerin, assistiert von
Burkhard Hintzsche, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf, unter
Applaus der mehr als fünfzig Gäste aus Politik, Schulen und Verwaltung das
rot-weiße Band und eröffnete symbolisch das neue Domizil der Halle 14 in
der Oberbilker Allee 310. Bis gegen 13:00 Uhr hatten Presse und Besucher
die Gelegenheit, einen Ausschnitt Arbeitsalltag >Rather Modell< zu
erleben und die Akteure kennen zu lernen. Weitere Informationen: PRESSEMITTEILUNG 1 und PRESSEMITTEILUNG 2 .
Presseberichte und Fotos von der Eröffnung bietet die Internetseite RATHER MODELL .

Am frühen
Morgen - Halle 14 "im Dornröschenschlaf"

Punkt 11:00
Uhr - Halle 14 wird offziell eröffnet

Peter Walbröl
und Peter Zerfaß, Vorstand >Rather Modell<

Im Gespräch -
Sonja Eck, Lehrerin

Am Fingerfood
- Maja Fromm, Lehrerin

Geschafft -
Burkhard Hintzsche nach bestandenem Test
»WERKSTATTFESTTAG IN DER
JUGENDWERKSTATT ALDEKERKSTRASSE«
Bei
prächtigem Sommerwetter öffnete am Mittwoch, 17. Juni 2009, in der Zeit von
11:00 bis 16:00 Uhr die Jugendwerkstatt Aldekerkstraße ihre Tore für
Nachbarn, Freunde des Hauses, Presse und zahlreiche Vertreter aus Politik,
Schulen, Verwaltung und Wirtschaft. Erster prominenter Besucher war die
Erste Bürgermeisterin, Frau Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie ließ
sich, wie weitere an der Arbeit in der Einrichtung interessierte Besucher,
durch die Werkbereiche führen. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für
Spannung und Unterhaltung. Anlaufstelle war wieder das allseits geschätzte
Cateringareal "linksrheinisch" , sodass alle Besucher auf ihre
Kosten kamen. Von der Presse berichtete die RHEINISCHE
POST über den Arbeitsalltag in der Jugendwerkstatt. Mehr Information
bieten POSTER und PRESSEMITTEILUNG .
»WERBEN FÜR ÖKOPROFIT «
Erste Station
einer vom Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf organisierten
Presserallye war am Vormittag des 28. April 2009 die JBH. Vor Ort konnten
sich die Pressevertreter über die mit ÖKOPROFIT in Jahresfrist erzielten
Ergebnisse informieren. Ausführliche Informationen über diese Aktion bieten
die PRESSEINFORMATION der JBH sowie der
PRESSETEXT der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Berichte über den Ortstermin brachten die NRZ,
die RP und die WZ.
Center.tv hat einen kurzen FILMBEITRAG
gesendet.
»JBH IN DER SONDERBEILAGE
AUSBILDUNG AKTUELL«
In der
Sonderbeilage der >Rheinische Post< vom 21. März 2009 - Beruf &
Karriere / Ausbildung aktuell - wird die Jugendberufshilfe Düsseldorf GmbH
in einem Kurzporträt unter der Headline Die
letzte Chance vorgestellt. Außerdem kommt mit einem Statement über Ihre
berufliche Karriere - Zurück gekämpft
- Melanie Klingen zu Wort. Aufmerksamkeitsstark wird der Bericht über die
JBH mit einer Illustration von Bernd Polenz - Erste
Hilfe - in den Fokus gerückt. Am 13. Juni 2009 erscheint dann der Beitrag über Doris Demirovska, die es bis auf die Kö
geschafft hat.
»DROP VERZAUBERTE DIE SINNE
UND GEWANN DIE HERZEN«
Mittwoch, 11.
Februar 2009, gegen 20:15 Uhr. Nach einer Stunde spektakulärem Theater aus
Tanz, Video und Martial Arts brach der Orkan los. Mit nicht enden wollendem
Applaus und Standing Ovations bedankten sich 318 Besucher im ausverkauften
Großen Saal im tanzhaus nrw Düsseldorf für die perfekte Inszenierung und
professionelle Darbietung eines Tanztheaters der Extra-Klasse. Zu einem
unter die Haut gehenden Soundtrack präsentierten die jungen Jobdancer eine
Fülle tänzerischer und artistischer Leistungen in einer neuen Dimension von
Ausdruck und Bewegung. >DROP< vermittelte sich als eine Geschichte,
die sich mit Tanz und Bildern erzählte und Antworten auf alle möglichen
Fragen gab, bevor Fragen überhaupt gestellt werden konnten. Dunkel und
rätselhaft zu Beginn, ohne erkennbare Orientierung, mit körpersprachlicher
Kommunikation kaum deutbarer Symbole, wurde nach und nach in der
Korrespondenz von Tanztheater und Videoseqenzen die Projektarbeit in all
ihren Facetten beleuchtet und kam das mit >DROP< verbundene Anliegen
zur Sprache. Eine Sprache, die als Synthese aus Musik, Körpern, Bildern und
Gegenständen jeden erreicht hat. Nach der Aufführung nutzten die
Premierengäste, darunter Prominenz aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und
Kultur, bei einem Empfang im Foyer die Gelegenheit zum Austausch und zum
Gespräch mit den Jobdancern. Die Schülerveranstaltung fand vor
ausverkauftem Haus am 12. Februar 2009 ab 11:00 Uhr statt. Informationen zu
>DROP< bietet die POSTKARTE. Mit
einem kurzen Beitrag berichtete die RP in der
Freitagsausgabe über die Premiere.
»SUPERSPENDE VON DUS-INT«
Am 10.
Februar 2009 um 13:30 Uhr überreichten in Anwesenheit der Presse Herr
Christoph Blume, Sprecher der Geschäftsführung, und Herr Michael Hanné,
Leiter Aviation und Zentrales Infrastrukturmanagement der Flughafen
Düsseldorf GmbH, in der JBH Niederrheinstraße 25 einen Spendenscheck über €
6.297,21 für die Unterstützung von Projekten im >Netzwerk Lohausen<.
Für das Netzwerk Lohausen nahmen Herr Burkhard Hintzsche, Beigeordneter und
Vorsitzender des Aufsichtsrates der JBH, Geschäftsführer Peter Walbröl und
Jürgen Gocht, Chef der Niederrheinstraße, die stolze Summe entgegen. Die
Bezirkvertretung war durch Herrn Joachim Klucke vertreten. Vom Airport
Bürgerbüro nahm Frau Veronika Bappert an der Übergabe teil. Der Pressetext
bietet weitere INFORMATIONEN
. Der LOKALKURIER berichtete in seiner Ausgabe
vom 19. Februar 2009 ausführlich über die Veranstaltung.

Strahlende
Gesichter bei der Spendenübergabe (Joachim Klucke, Michael Hanné, Christoph
Blume, Burkhard Hintzsche, Jürgen Gocht, Peter Walbröl v.l.n.r.)

Im
Blitzlichtgewitter von NRZ, RP und WZ
»DROP GEHT IN PREMIERE«
Am Mittwoch,
11. Februar 2009, findet ab 19:00 Uhr im tanzhaus nrw im Großen Saal die
Welturaufführung von DROP, dem Performance-Projekt von >JobDance< statt. Die künstlerischen und
organisatorischen Vorbereitungen laufen nach der kurzen Winterauszeit bereits
wieder auf Hochtouren. Auf der Website von tanzhaus nrw gibt es weitere
Infos zu DROP. Eine zweite Aufführung - für Schulen aus NRW, die bereits
ausverkauft ist - geht am 12. Februar 2009 ab 11:00 Uhr über die Bühne.
»EXPERIMENT GELUNGEN«
Am Freitag,
31. Oktober 2008, veranstaltete die Jugendwerkstatt Froschkönig von 12:00
bis 16:00 Uhr in Anwesenheit von Ratsfrau Sylvia Pantel (CDU), Initiatorin
der vor Jahresfrist in Angriff genommenen Verschönerungsarbeiten an den
Auf- und Zugängen des S-Bahnhofs Düsseldorf-Rath, einen Info-Treff vor Ort.
Anlass war, den Vertretern der BV 6, der Presse und den Anwohnern den
Fortgang der Arbeiten seit Mitte Februar 2008 vorzustellen, als die
frischfeuchten Kunstgraffitis der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Die
Prognose der jungen Künstler, Teilnehmer einer Berufsorientierung, dass
dank ihrer farbenprächtigen Wandmalereien die Sprüher und Wildschmierer von
ihrem Tun ablassen, hat sich über kurz oder lang erfüllt. Die trotz
Sprayer-Ehrenkodex mitunter verübten Schmierereien wurden gleich am
nächsten Morgen von den jungen Menschen auf dem Weg vom S-Bahnhof zur
Jugendwerkstatt bemerkt und von einer JBH-Reinigungs-Task-Force Stunden
später sauber entfernt. Ein deutliches Signal, das den Wildschmierern die
Lust auf Sprayattacken raubte. Über dieses erfreuliche Ergebnis berichteten
die RP , die WZ und die NRZ .
»CHINA ZU GAST BEI DER JBH«
Am
Donnerstag, 16. Oktober 2008, besuchte in der Zeit von 11:00 bis 12:30 Uhr
eine Delegation von 25 jungen Chinesen und Chinesinnen, auf Einladung der
Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Woche zu Gast in Deutschland, die
Jugendberufshilfe. In Begleitung von drei Vertreterinnen des
NRW-Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration
besichtigten sie nach einer Begrüßung durch Peter Walbröl, der kurz das
Unternehmen JBH sowie die Aufgaben, Ziele und das Portefolio der Angebote
vorstellte, die angehenden Zerspanungsmechaniker und Fräser bei ihrer
Arbeit. Highlight war natürlich die CNC-Maschine, mit der die
Miniaturrheintürme angefertigt wurden, die alle Besucher zum Abschluss als
Andenken, aber auch als Navigationshilfe für den anschließenden Besuch des
Landtags, überreicht bekamen. Nach Metall stand Recycling auf dem Programm
- die Trockenlegestation, die Demontagehalle für Altfahrzeuge und das
Fraktionieren. Nach den vielen Eindrücken verabschiedeten sich die Gäste
aus dem >Reich der Mitte<, nicht ohne Mitarbeiter der JBH mit Glücksbringern
zu beschenken. Peter Walbröl bekam als Gastgeber und Hausherr nach
chinesischer Sitte vom Delegationsleiter ein handgefertigtes Wandbild mit
einem Samurai, der böse Geister vertreiben soll und nun vor der Tür zum
Chefzimmer bislang stumm seinem Job nachgeht.

Das Präsent
für Personen- und Objektschutz
Augenzeugen
einer perfekten Trockenlegung

Zerspanungsmechaniker
im Blitzlichtgewitter

Reger
Fachaustausch im >Friedhof der Festplatten<
»SOZIALSTUNDEN IM SPEE-BIOTOP«
Die
Justizministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Roswitha
Müller-Piepenkötter, besuchte am Donnerstag, den 9. Oktober 2008, die JBH
Niederrheinstraße 24, wo im August 2008 ein Pilotprojekt zur Ableistung von
Sozialstunden gestartet worden ist. Im Rahmen des dreistündigen Programms
wurden von Sozialdezernent Burkhard Hintzsche und Jugendamtsleiter Johannes
Horn die Strukturen und Angebote des >Düsseldorfer Netzwerk
Übergangsmanagement - Vom Jugendstrafvollzug in Intergration - in
Kooperation von Justiz, Jugendhilfe und Arbeitsmarkt< vorgestellt. Im
Anschluss erläuterte Peter Walbröl, Geschäftsführer der JBH, das Zusammenwirken
von Justiz, Jugendgerichtshilfe und JBH, damit die verhängten Sozialstunden
ohne zeitliche Verzögerungen im Arbeitsbereich Garten- und Landschaftsbau
abgeleistet werden können. Die hierfür zur Verfügung stehenden Einsatzorte
- das Spee-Biotop und der Lantz'sche Park - wurden Frau Ministerin, ihren
Begleitern und den zahlreich erschienenen Gästen aus Politik, Verwaltung
und Wirtschaft in Form einer Ortsbegehung vorgestellt. Zum Abschluss gab es
bei einem "Runden Tisch" mit allen Akteuren einen fachlichen
Austausch und einen Imbiss zur Stärkung. Die PRESSE war zugegen und berichtete
ausführlich in der RHEINISCHEN POST , in der WESTDEUTSCHEN ZEITUNG und im LOKALKURIER
.

Frau
Ministerin mit Delegation am Eingang zum Spee-Biotop

Hier werden
Wege durchs Biotop freigelegt

Gruppenbild
mit Frau Ministerin am Ende der Exkursion
»BLAUES BAND«
Düsseldorf.
7. Oktober 2008 - Die Jugendwerkstatt Aldekerkstraße engagiert sich bei
>Pro Düsseldorf <. Vierzehn junge
Menschen und zwei ihrer Betreuer aus der JBH Jugendwerkstatt Aldekerkstraße
23 fanden sich bei schönem Herbstwetter im Rheinpark an der Cecilienallee
ein, um sich aktiv an der Aktion >Blaues Band< der Initiative Pro
Düsseldorf zu beteiligen. Zwei Stunden haben die jungen Helfer in
Anwesenheit von Hans-Otto Christiansen, Vorsitzender von Pro Düsseldorf,
tatkräftig je einen Eimer, also rund 200 Zwiebeln, gesetzt. Die eher
ungewohnte Arbeit hat indes allen viel Spaß bereitet. Nun heißt es abwarten,
bis die erste Frühlingssonne die insgesamt 5 Millionen auf dem Areal
zwischen Rheinterrasse und Theodor-Heuss-Brücke gepflanzten Krokusse zur
Blüte bringt und sich im blauen Band die Wellen entfalten, die symbolisch
auf die Wellen des Rheins und der Rheinuferpromenade verweisen und
sicherlich einzigartige Frühlingsgefühle entfalten werden.


»HIMMELSSTÜRMER«
Soeben
erreichten uns via Satellit der Bericht von Jochem Küppers und erste Fotos
von einer atemberaubenden Exkursion, mit der die JBH wieder mal einen
Spitzenplatz eingenommen hat. Aber lesen und sehen Sie selbst:
In luftiger
Höhe - 40 Jungs der Jugendberufshilfe Düsseldorf wollten hoch hinaus! Der
Jungenarbeitskreis hatte eingeladen, den Höhentauglichkeitstest im
Hochseilgarten bei Schloss Dyck in Jüchen zu wagen.
Dort angekommen, grüßte schon der Seilparcours aus cirka acht Metern Höhe.
Der Einstieg bestand aus einer leichten Kletterroute hinauf bis in ein
höheres Nest. Dann hieß es sichern (Helme und Gurte), und ab ging’s in
Zweier- und Dreiergruppen hinein in den Parcours von Baum zu Baum. Der
Adrenalinspiegel stieg. Die Jungs hangelten sich über schwingende Seile und
Balken. So manch ein Maulheld wurde kleinlaut, und schüchterne Anfänger
wuchsen über sich hinaus. Tarzan wäre stolz auf sie gewesen.

So also sehen
Helden aus (Pre-Event)

Steiler Aufstieg - Nix bei Höhenangst

Balanceakt
zwischen Balken und Ketten

Luftiger
Stehplatz auf dem Nest

Hängepartie
in Baumkronenhöhe
»NORDLICHTER«
Dirk Elbers,
Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, besuchte am 1. August
2008 um 11:00 Uhr die Jugendberufshilfe Düsseldorf GmbH, um sich in der
Einrichtung Niederrheinstraße 25 einen Einblick über die beruflichen
Qualifizierungsmaßnahmen für junge Menschen zu verschaffen, die dort mit 32
Plätzen im Rahmen der Arbeitsgelegenheiten (AGH) U25 für Bezieher von
Arbeitslosengeld II in den Fachbereichen Maler/Lackierer und Garten- und
Landschaftsbau/Zierpflanzen angeboten werden. Geschäftführer Peter Walbröl
konnte ihm und den zahlreich vertretenen Repräsentanten aus Wirtschaft,
Politik, Verwaltung und Brauchtum gute Nachrichten verkünden: eine gute
Auftragslage in caritativen Einrichtungen vor Ort und dazu
überdurchschnittlich gute Vermittlungszahlen mit sieben Einmündungen in
betriebliche Ausbildung. Zweiter Programmpunkt war die Besichtigung und
Begutachtung des >Karlsgarten< mit Kräuterprobe, die mit einem
herzhaften Gärtnerfrühstück abgerundet wurde.

Peter Walbröl
begrüßt Bürgermeister Dirk Elbers

Bürgermeister
Dirk Elbers gibt spontan seine Eindrücke wieder

In die Mitte
genommen vom"Green-Team" des >Karlsgarten<

In das
Studium der Kräuter vertieft
»MEISTER-MACHER«
Dank dem
bärenstarken und vorbildlichen Einsatz des Spezialteams von der JBH
Jägerstraße wurde die Volleyball Olympia Qualifikation der Männer - vom 23.
bis 25. Mai 2008 im ISS DOME - zum Giga-Event. Zuvor hieß es aber, ab 16.
Mai die Arena in Oberrath und die Trainingshalle in Oberkassel kampfklar zu
machen. Diesen Job übernahmen im Rahmen eines Spezial-Betriebspraktikums
>Messe- und Eventbau< bei DMT (Düsseldorf Marketing & Tourismus
GmbH) und sportAgentur Düsseldorf acht angehende Fachleute für Transport
und Logistik aus der Jugendwerkstatt Jägerstraße. Fast 50 Stunden
unermüdliche Einsätze wurden unter Anleitung ihres Ausbilders, Josip Grec,
in den Bereichen Logistik, Auf- und Abbau, Promotion und Kundenservice
sowie Qualitätssicherung geleistet, damit während des Turniers buchstäblich
alles rund lief. Als Anerkennung für diese Meisterleistung gab es - neben
dem Sieg des Teams Deutschland - eine hammer PRAKTIKUMSBESCHEINIGUNG.

Vom Paparazzo
erwischt - Das TEAM vor Ort

Promotion mit
Pause - Aktives Zuschauen aus der zweiten Reihe

Volles Haus -
Securityjob direkt am Spielfeld
»STRASSENKÄMPFE«
Während sich am
17. Juni 2008 die offizielle EM-Berichterstattung auf das Halbfinale
Spanien vs. Russland konzentrierte, gastierte das Fußball-Sommermärchen in
Düsseldorf. Auf dem Rasen von Sparta Bilk traten zehn Teams der JBH zum
Streetsoccer-Cup 2008 an. Hier der Augenzeugenbericht von Jochem Küppers,
Initiator des Turniers, illustriert mit Schnappschüssen vom Turnier und
typischen Spielszenen.
"Bei
optimalem Fussballwetter fand am 17. Juni 2008 das Streetsoccer-Turnier der
Jugendberufshilfe Düsseldorf statt. Auf dem
Vereinsgelände Sparta Bilk wurde gemeinsam mit dem Stadtsportbund
Düsseldorf der 10 x 15 m große, geschlossene Street-Soccer-Court aufgebaut.
Bei heißer Musik und fetzigen Rhythmen traten 10 Teams der verschiedenen
JBH-Einrichtungen gegeneinander an. Jede Mannschaft bestand aus drei
Spielern und musste sich in vielen 3-Minuten-Begegnungen behaupten, um das
Finale zu erreichen. Am Ende hatten die Jungs der Oberrather Straße die
Nase vorn und gewannen knapp gegen das Recycling-Team der Emmastraße. Anstatt
Gold- und Silbermedaillen gab es Kinogutscheine für die
Finalteilnehmer."

Vor dem Anpfiff - Die Teams
bei der Pressekonferenz

Vor dem
Finale - Taktische Anweisungen vom Meistercoach

Ballkontrolle

Lufthoheit

Zweikämpfe

Kurzpässe

Torschüsse

We are the
champions - Die blauen Siegesprämien
»BANK-GRÜNDER«
Bei 33° im
Schatten schwitzt nur das Holz auf dem Gelände der Anne-Frank-Realschule,
wo angehende Gartenbauwerker die Sommerferien nutzen, dem tristen Schulhof
eine frische Optik und formschönen Sitzkomfort zu verpassen. Nach
großflächigen Pflasterarbeiten und der Anpflanzung beschaulicher Begrünung
wird mit den Sitzgruppen das I-Tüpfelchen gesetzt. Damit alles richtig
sitzt, müssen solide Fundamente gelegt werden. Hierzu einige
Schnappschüsse.

Für perfekten
Sitz - Montieren der Verschalung

Beste Lage -
Passgenau dank Augenmaß

Arbeit am
Detail - Vorbereitung des Untergrunds

Gut aufgelegt
bei der Sache - Bauleiter Stefan Reinschmidt
»VOLL ENTSPANNT«
Was der
Löw-Truppe nicht gelang, schafften die Kollegen Ralf Bindel, Werner Lipke
und Willi Ripphahn: den Gipfelmarsch - zum Werkpädagogen. Im November 2006
startete die Expedition vom Basislager JBH, auf der langen und steilen
Strecke lagen sieben Seminare in Vlotho, kein Biwak zum Ausruhen, sondern
knallharte Lehrveranstaltungen, im Juni 2008 war der Aufstieg mit der
krönenden Abschlussveranstaltung in Königswinter perfekt. Wir alle
gratulieren zum Erfolg. Dass sich unsere drei Kollegen ungeachtet dieser
Ochsentour äußerlich kaum verändert haben, läßt das BILD erahnen, das die drei auf dem
"Treppchen" zeigt. So lächeln eben Siegertypen!
»KULT-MAUER«
Wie tristes
Mauerwerk mit frischen Farben zum Anschauungsobjekt umgewandelt werden
kann, haben Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule in einem
kreativen Projekt realisiert. Um das nötige Grün kümmern sich die
angehenden Gartenwerker der JBH. Nachbarschaftshilfe, die sich sehen lassen
kann, meint auch die NRZ .
»DER KARLSGARTEN IN DÜSSELDORF«
Zur
Einweihung des >Karlsgarten< auf dem Gelände der JBH Jugendwerkstatt
Niederrheinstraße 25 reiste am 2. Juni 2008 Staatsministerin Hildegard
Müller eigens aus Berlin an und pflanzte unter dem Applaus der zahlreichen
Gäste und Pressevertreter einen Apfelbaum in das Herzstück der Anlage. In
seiner Danksagung an alle beteiligten Partner aus Brauchtum, Nachbarschaft
und Politik hob Einrichtungsleiter Jürgen Gocht vor allem das finanzielle
Engagement der Bezirksvertretung 5 hervor, die das Geld für den Bau einer
Brunnenanlage zur Bewässerung des gartenarchitektonischen Kleinods
spendiert hatte. Von Peter Walbröl erhielt die Staatsministerin zur
Erinnerung ein Buch, in dem alle Pflanzen des >Karlsgarten<
detalliert beschrieben sind und das schmackhafte Rezepte aus der
Karolingerzeit beinhaltet. Die für die Zubereitung der Speisen benötigten
Kräuter und Gewürze kann Hildegard Müller demnächst im >Karlsgarten<
ernten. Über den Besuch berichteten NRZ
und WZ und nochmals NRZ sowie der NORD-BOTE
und der LOKAL-KURIER. Weitere Informationen
über den >Karlsgarten< bietet ein FOLDER .

Schulterschluss
am Apfelbaum (Peter Walbröl, Joachim Klucke, Olaf Lehne, Hildegard Müller,
Marie-Luise Zimmermann und Jürgen Gocht v.l.n.r)

Der Appetit
kommt bereits bei der Lektüre

Blick auf den
>Karlsgarten< in der Bauphase
»SCHLUSSAKT VON ÖKOPROFIT®«
Mit dem
Festakt am 29. April 2008 in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf AG
wurde das erste ÖKOPROFIT®-Projekt in Düsseldorf offiziell abgeschlossen.
Oberbürgermeister Joachim Erwin und NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg
lobten in ihren Ansprachen die Vorreiterrolle der zehn am Projekt
beteiligten Unternehmen und Organisationen und das Engagement der
Umweltteams. Zudem würdigte Oberbürgermeister Joachim Erwin die im Konzert
der zehn ausgezeichneten ÖKOPROFIT®-Betriebe 2008 erbrachten Einsparungen
an Energie, Abwasser, Abfall und CO² als einen wichtigen Beitrag mit
Signalwirkung für die Umsetzung der Umweltziele der Landeshauptstadt
Düsseldorf. Die Auszeichnungen wurden den Umweltteams von Frau Helga
Stulgies, Umweltdezernentin, und Umweltminister Eckhard Uhlenberg
ausgehändigt. Dieser erfreuliche und erfolgreiche Abschluss ist zugleich
auch Startschuss in die nächste Phase des Umweltmanagements, in der noch
laufende Projekte abgeschlossen und bereits neue Projekte aufgelegt werden.

In der druckfrischen BROSCHÜRE der ÖKOPROFIT®-Betriebe 2008
präsentiert sich die JBH mit Zahlen und Fakten zum Umweltmanagement.
»CAPITULARE DE VILLIS«
Mit einem
außergewöhnlichen Projekt beteiligt sich die Jugendwerkstatt auf der
Niederrheinstraße an der >Entente Florale<. Auf dem Gelände wird ein
cirka 1.000 m² großer Garten mit mehr als 200 Heilpflanzen und Kräutern
nach dem Vorbild des >capitulare villis vel curtis imperii< angelegt,
einer um das Jahr 800 datierten Verordnung vom ersten Frankenkaiser, Karl
der Große. Zum ersten Spatenstich brachte die NRZ
einen Bericht über die mit dem Projekt verbundenen Ziele.
»HOHER BESUCH«
Wie in der NRZ angekündigt, besuchte am 4. April 2008 ab
10:00 Uhr NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann für eine Stunde die
Jugendwerkstatt Jägerstraße, um einen Eindruck vom Ausbildungsstand der
angehenden Fachkräfte für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice zu gewinnen. Im
Rundgang durch die Einrichtung konnte er sich an fünf Lernorten von den
Fertigkeiten der Azubis an Maschinen und in der Logistik überzeugen.
Natürlich ließ es sich der Minister nicht nehmen, auch seine Fähigkeiten an
der Kantenanleimmaschine zu testen. Mit Erfolg übrigens. Im anschließenden
Fachgespräch diskutierte Minister Lauman mit den anwesenden Vertretern von
Arbeitsagentur, ARGE, IHK, Berufsschule und Partnerbetrieben die Chancen
und beruflichen Optionen, die das von ihm initiierte Pilotprojekt
"Dritter Weg in der Ausbildung in NRW" für marktferne
Schulabgänger eröffnet. Die anwesende PRESSE berichtete mit einem
Beitrag in der NRZ , im DÜSSELDORFER ANZEIGER und einem
Fernsehbeitrag in center tv.

VOLL IM GRIFF FÜRS
KANTENUMLEIMEN

PASSGENAUER AUSSCHNITT
FÜR DIE ARBEITSPLATTE

KLARTEXT KURZ VOR DER
ZWISCHENPRÜFUNG

ERFAHRUNG GEWINNT, WER
GUT ZUHÖRT
»UND DURCH«
Kein Aprilscherz! Am
1. April 2008 fand ab 11:00 Uhr in der JBH im Gesamtbereich
Emmastraße/Oberbilker Allee die zweistündige Abschlussprüfung zu ÖKOPROFIT®
statt, zu der das JBH Umweltteam vollzählig angetreten war. Holger Stürmer
vom Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Michael Niemczyk von der
Effizienzagentur führten die Prüfung durch, die zunächst aus einer Sichtung
der zur Dokumentation vorgeschriebenen Arbeitsblätter und der behördlichen
Genehmigungen sowie einer anschließenden Besichtigung von Einrichtungen im
Bereich >Abfall, Abwasser und Gefahrstoffe< bestand. Ergebnis: Die
JBH hat das Umweltzertifikat >ÖKOPROFIT® Landeshauptstadt Düsseldorf
2008< erworben, das im Rahmen eines Festaktes am 29. April 2008 in der
Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf von OB Joachim Erwin und
NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg persönlich überreicht wird.
Nächster Schritt:
Installation des Umweltmanagements in den Außenstellen und Implementierung
als Kernelement in das Qualitätsmanagement der JBH.

YELLOW SUBMARINE?
HOLGER STÜRMER INSPIZIERT DEN NAGELNEUEN MÜLLCONTAINER

WANDZEITUNG? CHECK DER
BETRIEBSANWEISUNGEN

FRIEDHOF DER
FESTPLATTEN? MICHAEL NIEMCZYK UND HOLGER STÜRMER VON DER SAUBEREN TRENNUNG
BEEINDRUCKT
»JACK'S POT ÜBERTRIFFT ALLE
ERWARTUNGEN«
Am 8. März 2008 wurde
ein neues Kapitel Theatergeschichte aufgeschlagen, das hier lediglich in
ersten Ansätzen beschrieben werden kann. >JACK'S POT< entlarvte und
entzauberte in einer einmaligen Inszenierung die Schein-Welt von Gameshows
und Shopping-TV in Form einer großartigen Parodie - frisch, frech und
frivol. In neunzig fesselnden Minuten offenbarten die Szenen und Sketche
Schlag auf Schlag die perfiden, penetranten und perversen Mechanismen
dieses Menschheitsbeglückungs-Entertainment, dessen Strategie einzig darauf
fußt, primitive Lüste freizusetzen und das Stammhirn zu bedienen.
Donnernder Applaus belohnte die jungen Akteure, die ihre hellwache Kritik
an Medien und Merchandising in einer brillanten Performance eindruckvoll
zum Ausdruck brachten und mit ihren Botschaften Zeichen setzten. Zur
Premiere vor ausverkauftem Haus kamen auch RP
und WZ. Schade nur, dass sich die vielen
Kulturbeauftragten der Landeshauptstadt nicht blicken ließen und das junge
Ensemble mit >JACK'S POT< nicht auf Tournee gehen kann.
»PREMIERE VON >JOBACT< -
LETZTER AUFRUF«
Für die Premiere von
"JACK'S POT", am Samstag, 8. März 2008, und für das Gastspiel am
Montag, 10. März 2008, können noch Karten reserviert werden.


»FRISCHE DURCH FANTASTISCHE
FRESKEN«
Am Freitag, 15.
Februar 2008, ab 11:00 Uhr konnten bei strahlender Wintersonne, aber
eisiger Kälte die Vertreter der Presse in Anwesenheit von Frau Sylvia
Pantel, Ratsfrau der CDU und Initiatorin des Projektes, und Herrn Jürgen
Buschhüter, Bezirksbürgermeister, die kunstvollen Graffiti bestaunen, die
von jungen Menschen aus der Jugendwerkstatt Oberrather Straße entworfen und
unter fachmännischer Anleitung auf Flächen der Auf- und Zugänge des
S-Bahnhofs Düsseldorf-Rath aufgebracht wurden. Mit diesen ersten Highlights
zur Verschönerung des Bahnhofs wurde ein Zeichen gesetzt, dass auch junge
Menschen Wert auf ein gepflegtes Wohnumfeld legen und Schmierereien einfach
>uncool< sind. Weitere Infos zum Projekt bietet die PRESSEMITTEILUNG . Auch WDR Lokalzeit fand dieses
Projekt sehr spannend und baute in die Aktivitäten die Geschichte von
Dennis Abel ein, die am 14. Februar 2008 gesendet wurde. Am 16. Februar
2008 berichtete die NRZ über die Aktion und
widmete auch einem abgestellten Verkehrsmittel einen kritischen KOMMENTAR . Im Bericht der WZ
kommen auch die Passanten zu Wort, die von der Farbenpracht begeistert
sind.
»DREIMAL AUSVERKAUFT«
Die Premiere von
"WANTED" wurde nur vom Applaus der begeisterten Zuschauer
unterbrochen. Nahtlos reihten sich die Elemente dieses außergewöhnlichen
Tanztheaters aneinander - perfekt, professionell und in atemberaubender
Perfektion - bis zum Finale, das frenetischen Beifall auslöste. Höchste
Anerkennung für Ausdruck, Artistik und Anmut zollten die Besucher mit
standing ovations. Auf gleichem Niveau die 2. Aufführung am Dienstagmorgen
- Heimspiel, weil die Besucher vorwiegend junge Menschen und Mitarbeiter
der JBH waren. Da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, versetzten in
der Vorstellung am Dienstagabend die sechs >JobDancer< das
Fachpublikum in Erstauen und Entzücken. Qualität, die auch von der Kritik
im Kulturteil der RP bescheinigt wird. Da capo.
»AUFSTIEG AUF DEN OLYMP«
Wenn am Sonntag, 20.
Januar 2008, um 18:00 Uhr im tanzhaus nrw vor ausverkauften Rängen die
Premiere von "WANTED" steigt, ist das Projekt >JobDance<
sicher gelandet. Denys Bakioski, Dzevat Halid, Günther Hesselbarth, Sibel
Ihtiyar, Khalid Saidi und Sabrina Schmuck "lassen es auf der Bühnen
krachen: Mit den Mitteln von Tanztheater, Modern Dance und HipHop, voller Power
und großer Gefühle", wie die Ankündigung auf dem FLYER es verrät. Es war für die sechs
>JobDancer< in der doch kurzen Zeit von August 2007 bis zur
Uraufführung ein langer und beschwerlicher Weg, eine Entdeckungsreise, in
deren Verlauf die sechs jungen Menschen ihre verborgenen Stärken,
ungeahnten Potenziale und schlummernden Talente entfaltet, erlebt und
künstlerisch umgesetzt haben. Unter der Choreographie von Amelie Jalowy
wurde ein Tanzschauspiel einstudiert, das viele Facetten von Ausdruck und
Artistik bietet. Für das >Mission possible< sorgte auch mit
Fingerspitzengefühl im permanenten Coaching Cornelia Walbröl. Dreimal
innerhalb von drei Tagen in der deutschen Topadresse von Tanzkultur ein
Publikum in Atem zu halten und zu begeistern, ist schon eine knallharte
Aufgabe, aber auch ein sicher unvergessliches Erlebnis. Einen Blick hinter
die Kulissen vermittelt ein Bericht der RP
vom 18. Januar 2008.
»WIR MACHEN EINEN GUTEN JOB«
Am 9. Dezember 2007
startet um 14:00 Uhr auf der Bühne des Weihnachtsmarktes am Schadowplatz
der siebte >Aktionstag der Freunde für B3 e.V. zugunsten der JBH<.
Weitere Infos auf dem POSTER und im PROGRAMMHEFT .
»UMWELT-TEAM ZIEHT
ZWISCHENBILANZ«
Halbzeit - Am 12.
November 2007 wurden von den an ÖKOPROFIT® teilnehmenden Unternehmen und
Organisationen die Zwischenergebnisse präsentiert. Auch die JBH schneidet
mit den eingeleiteten Maßnahmen und den damit verbundenen Einsparungen gut
ab. Die Ergebnisse in der PRESSEINFORMATION
»KUNST CONTRA KRITZELEIEN «
Die Jugendwerkstatt
Oberrather Straße legt mächtig Hand an, um die herunter gekommene Unterführung
des S-Bahnhof Rath zu verschönern. In wenigen Wochen werden die
Schmierereien beseitigt sowie defekte Glasbausteine und Kacheln
fachmännisch entfernt. Neue Fliesen indes werden nicht angebracht, sondern
die frei gelegten Flächen mit kunstvollen Graffitis inszeniert. Neben einer
ansprechenden Optik bieten diese zeitgemäßen Wandfresken wahrscheinlich
besten Schutz gegen Sprühferkel, da für Sprayer diese Graffitis tabu sind.
Über Anlass und Auftakt dieses Projektes, das von Ratsfrau Sylvia Pantel
(CDU) angestoßen und in Verhandlungen mit der Bahn zur Umsetzung geführt
wurde, berichten RP und WZ
.
»ZWEIAKTER MIT HAPPY END«
Am 31. März 2007 ließ
sich Mike Wagener nach der begeisternden Premiere von "Zwischen den
Welten" im Kreis der JobActeure auf der Bühne feiern. Seit August 2007
ist er bei BBD Autotechnik in der Ausbildung zum
Kraftfahrzeugmechatroniker. Seine Erfolgsgeschichte und das gute
Abschneiden von >JobAct< insgesamt waren Anlass zur Pressekonferenz
der ARGE am 21. September 2007 in der Kfz-Werkstatt. Hierüber berichten die
NRZ , die RP und ANTENNE DÜSSELDORF .
»FRIENDLY ALIENS «
Am Freitagnachmittag,
31. August 2007, stand für vierzehn Azubis der JBH eine Generalprobe
besonderer Art an. Sie wurden von sieben Profis der Unternehmensberatung
BAIN & Company im Vorstellungsgespräch auf >Herz und Nieren< in
"Echtzeit" geprüft. Kernziel war es, den Bewerbungsauftritt der
angehenden Berufseinsteiger zu optimieren und Empfehlungen für eine Erfolg
versprechende Bewerbung zu vermitteln. Die Mitarbeiter von BAIN &
Company machen diesen Job ehrenamtlich im Rahmen ihres >Community Impact
Days< und starteten diese begrüßenswerte Initiative mit der JBH. Um die
Simulation realistisch durchzuspielen, hatten sich die Teilnehmer auf
fiktive Personalanzeigen bei der JBH schriftlich beworben.
Ernstfallcharakter war nicht zuletzt auch dadurch gegeben, dass die
sympathischen Gesprächspartner von BAIN & Company im
Vorstellungsgespräch unter vier Augen zwar freundliche, doch unbekannte
Gesichter waren. Beim >Chill-out< ab 16:00 Uhr waren sich alle
Akteure einig, durch diesen >Härtetest< ihre Stärken, aber auch
Schwächen erlebt zu haben und nun zu wissen, wie sie ihren Auftritt auf
Erfolgskurs hin optimieren müssen. Professionelle Nachhilfe gab es
natürlich auch für die eingereichten Bewerbungsunterlagen und dazu die
Tipps, wie die Bewerbung rund wird.
»GUTE NACHBARN - STARKE
PARTNER«
Die Erfolgsgeschichte
einer großartigen Nachbarschaftshilfe im Rahmen der mittlerweile
fünfzehnjährigen Kooperation von Flughafen DUS International und JBH
berichtet die aktuelle Ausgabe der >VonHierAus<, die - Zeitung für
die Nachbarn des Flughafens Düsseldorf International - in einer
Gesamtauflage von 162.500 Exemplaren herausgegeben wird. Hier der Beitrag
im AUSSCHNITT und im gesamten FORMAT
.
»DORNRÖSCHENSCHLAF«
An der Ulmenstraße 187
liegt hinter einer dichten Hecke ein geschichtsträchtiges Kleinod - der
>Jüdische Friedhof< - mit mehr als eintausend Gräbern jüdischer
Bürger aus mehreren hundert Jahren, darunter Persönlichkeiten des
öffentlichen Lebens. Dieser denkmalgeschützte Kulturraum, vom 2. Weltkrieg
ziemlich verschont geblieben, soll in 2008 im Rahmen verschiedener Anlässe
für die Öffentlichkeit geöffnet werden und Schauplatz für Begegnungen von
Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Kultur sein. In Kooperation mit
dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt, der unteren Denkmalbehörde der
Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Eigentümer des Friedhofs, dem
Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, übernehmen
Einrichtungen der JBH die Parkpflegearbeiten. Dabei ist höchste Sorgfalt
geboten, damit die durch Baumbestand und Gehölze gewachsene romantische
Anmutung erhalten bleibt, die dieser letzten Ruhestätte ihren einmaligen
Charakter verleiht. Parallel zu den Gartenarbeiten restaurieren Steinmetze
die teilweise verwitterten Grabsteine. Eindrücke vermitteln diese Fotos.





»UMWELT-TEAM«
Die JBH gehört neben
namhaften Unternehmen und Organisationen, wie IKEA, Fachhochschule
Düsseldorf, Stadtwerke Düsseldorf AG, Zamek GmbH & Co. KG u.a. zu den
Düsseldorfer Teilnehmern an ÖKOPROFIT®. ÖKOPROFIT® steht für
>Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik< und ist ein
Projekt zur wirtschaftlichen Stärkung von Betrieben durch vorsorgenden
Umweltschutz. Mehr Informationen unter ÖKOPROFIT Zielsetzungen sind,
durch Einsparungen an Energie und Ressourcen Kosten zu senken sowie den
Einsatz dieser Betriebsmittel auf Umweltverträglichkeit zu optimieren. Für
die Organisation und Planung wurde ein JBH Umweltteam ins Leben gerufen und
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Projekt im Rahmen eines Kick-off
vorgestellt. Erste Erfolgsmeldungen des Umweltteams: Monitore wurden gegen
Flachbildschirme ausgetauscht, Strom fressende Kühlschränke durch
Energiesparmodelle ersetzt.

»SPENDEN AUS DEM HANDGEPÄCK«
Fluggäste dürfen, so
die EU, keine >Flüssigkeiten< mit an Bord nehmen. Heißt leider, dass
sie sich von mitgeführten Getränken, Körperlotion, Brotaufstrichen und/oder
Parfums trennen müssen. Zu schade für die Tonne, findet Christoph Blume, GF
der Flughafen Düsseldorf GmbH. Einzigartig in Deutschland ist darum seit
April 2007 das Angebot im Airport DUS, diese wertvollen Konsumartikel zu
spenden, damit sie dann bedürftigen Personen geschenkt werden können.
Professioneller Partner für Lagerhaltung und Vertrieb ist die JBH. Die vom
Flughafen angelieferten Artikel - alkoholfreie Getränke, dazu
Körperpflegemittel und Brotaufstriche - werden unter Fachanleitung von
jungen Menschen, Teilnehmern der BvB - Handel/Lager, auf Versiegelung und
Haltbarkeit geprüft, datentechnisch im Wareneingang erfasst und bis zur
Auslieferung an karitative Einrichtungen eingelagert. Empfänger sind vor
allem Schlafstellen für obdachlose Menschen, Kindertagesstätten und
Armenküchen. Bislang sind Artikel im Umfang von rund acht Tonnen
angeliefert und verteilt worden. Diese tolle Idee hat natürlich auch die
Presse auf den Plan gerufen und zu einer Vielzahl an Beiträgen in TV (u.a.
WDR Lokalzeit: 2. August 2007, RTL Aktuell: 14. August 2007) und Radio
sowie in den Tageszeitungen geführt. In den SCHLAGZEILEN
werden die Partner Flughafen und JBH in einem Atemzug genannt.
»BRONZE-SIEGER«
Mit einem nie
gefährdeten Start-Ziel-Sieg im Bronzefinale (1:20,20) bewiesen die
>Dragomaniacs< wieder Topform auf der 200 Meter langen Regattastrecke
im Düsseldorfer Handelshafen. Zigtausende verfolgten das packende Duell
zwischen dem Team der JBH und den P-Enten, den Paddlern der Henkel KG aA.,
die trotz eines verzweifelten Schlusssprints erst eine Sekunde später die
Ziellinie passierten. Während sich die >Dragomaniacs< nach Traumstart
in perfekt getakteter Paddeltechnik kraftvoll den 100-Meter-Bojen näherten,
nutzen die Regatta-Moderatoren Uli Eicke (Drabo-Cheftrainer) und Alexander
Maus (Antenne Düsseldorf) die Aufmerksamkeit der Zuschauer und berichteten
in bester PR-Manier über Tun und Wirken der Jugendberufshilfe Düsseldorf,
die synchron zur Präsentation On-Air keinen Zweifel mehr aufkommen ließ,
wer das Finale gewinnt. Wen es interessiert: Bestzeit (1:19,75) wurde beim
1. Qualifikationslauf eingepaddelt. Bei der 2. Quali auf Startbahn 1 wurde
mit 1:23,91 trotz >Windkanal-Handicap< noch eine beachtliche Zeit
erreicht. Fazit: Die Performance stimmte, das Wetter auch, und die Stimmung
war riesig, besonders beim Chillout im "Schwan".

15:41 MEZ: >DRAGOMANIACS<
auf Bronze-Kurs

15:45 MEZ:
Frenetischer Applaus wühlt selbst das Wasser auf

11:25 MEZ: Der Kader -
Symphonie aus lauernder Kraft und wilder Entschlossenheit
»LUST AUF GARTEN«
Am 6. Juni 2007 wurde
vom Leiter des Gartenamtes, Manfred Krick, der erste >Gemeinschaftsgarten<
in Düsseldorf an der Ellerstraße 126/128 eröffnet. Mit der Bauausführung
war das JBH Ausbildungszentrum Gartenbau beauftragt. In der Rekordzeit von
knapp vier Monaten verwandelte die Truppe um Uli Fritzsch den Schandfleck
in einen zauberhaften Garten Eden. Fortan werden die "Stadtgärtner
Oberbilk e.V. " dafür sorgen, dass aus dem Garten eine Erlebnisoase
und Kommunikationsplattform für die Anwohner wird. In der Presseinfo der
Landeshauptstadt Düsseldorf wird das Engagement der JBH im Anleser
hervorgehoben: "Die Jugendberufshilfe gGmbH leistet im Jahr der
Teilnahme Düsseldorfs am Bundeswettbewerb Entente Florale einen Beitrag
dazu, dass Düsseldorf weiter aufblüht. Sie baute ein 600 Quadratmeter
großes Grundstück an der Ellerstraße 126/128 binnen vier Monaten zu einem
Gemeinschaftsgarten mit integriertem Kleinkinder-Spielplatz um."
»WEITER AUF DIE ZUKUNFT BAUEN«
Zum Werkstattfest am
Dienstag, 12. Juni 2007, hatte die JBH Oberrather Straße mit POSTER eingeladen. Schirmherr Olaf Lehne
(CDU), Mitglied des Landtags und für die Arbeit der Jugendwerkstatt in
Oberrath engagierter Politiker, erschien zum Auftakt gegen 9:30 Uhr und war
nach einem einstündigen Rundgang durch die Werkstätten und Schulungsräume,
begleitetvon Frau Sylvia Pantel (CDU), Ratsfrau und zugleich Vorsitzende
des Ortsverbands Rath, vom Lernort Jugendwerkstatt sehr beeindruckt. In
Gesprächen mit jungen Menschen erfuhr Olaf Lehne die in der
Berufsorientierung schon erzielten Fortschritte und ließ sich in die
Karrierepläne von Sümeyye und Pacal einweihen: Kauffrau im Einzelhandel und
Restaurantfachmann. Die RHEINISCHE POST
berichtete im Vorfeld über die Einrichtung am Fuße der >Aaper Alpen<.
Dazu gab es noch einen tagesaktuellen BERICHT
in der >Rheinische Post<.

Ratfsrau Sylvia
Pantel, Martin Lutzmann und Schirmherr Olaf Lehne

Auf Tuchfühlung mit
Heavy Metal von der JBH
»BREAKING NEWS «
Das erstklassige
Abschneiden von Suzana Kostic beim diesjährigen Juniorenwettbewerb war der WZ eine fette Reportage auf der Titelseite des
Lokalteils wert. Im Interview mit Marc Herriger erzählte Suzana ihre
Geschichte, über die Ausbildung in der Karriereschmiede L'Abbaye und ihre
Zukunftswünsche. Dass Suzana natürlich die Kunst des Flambierens nach allen
Regeln beherrscht, beweist das Foto von Herrn Nanninga, Pressefotograf.
Seine Eindrücke über die JBH hat Marc Herriger in seinem KOMMENTAR festgehalten.
»DRECK-WEG-TAG«
Mit einem tollen
Artikel würdigte die NRZ den vollen Einsatz der JBH Oberrather Straße beim
diesjährigen >Dreck-weg-Tag< am 24. März 2007. Wie konsequent die
Akteure auch noch beim Finale zur Sache gegangen sind, um den eingesammelten
Müll auf den Weg in die Verwertung zu bringen, verrät das FOTO von Daniel Roth. Gleichfalls war die RP vor Ort und nah dran, um über die
konzertierte Aktion der Rather CDU zu berichten und das eingesackte
Ergebnis der Stadtteilsäuberung ins Bild zu setzen. Bereits am 23. März
2007 trat die Mannschaft der JBH Aldekerkstraße geschlossen an, mit Elan
und Spaß an der Sache umfangreiche Säuberungsarbeiten im linksrheinischen
Heerdt durchzuführen, begleitet von der RP ,
die neben dem Aktionsfoto von Andreas Bretz auch den rätselhaften Fund
zweier Koffer mit in die Berichterstattung aufgenommen hat.
»ZWISCHEN DEN WELTEN«
Bis zur Premiere am
31. März 2007 um 20:00 Uhr in den Kammerspielen des "Forum Freies
Theater" (FFT) Düsseldorf bestimmt Lampenfieber die letzten Proben und
Vorbereitungen der jungen Akteure aus JobAct. >Zwischen den Welten<
heißt das Schauspiel, das von der Stückidee bis zur Bühnenreife unter der
Leitung des Theaterpädagogen/Regisseurs Detlev Leuschner entwickelt und
inszeniert worden ist. Nach dem Motto "All in one" haben die 20
jungen Menschen von JobAct die für die Aufführung benötigte Technik und
Requisiten - vom Bühnenbild, über Licht & Ton bis zur Maske und zum
Kostüm - in "Eigenregie" produziert und organisiert. Aus der
Abteilung "Eventmarketing" kommt das Plakat, mit dem für
"ausverkauftes Haus" geworben wird. Mit Click: die PRESSERESONANZ .

»WEIHNACHTSSPENDE VOM
FLUGHAFEN«
Am 14. Februar 2007
überreichte Christoph Blume, Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH,
um 12:00 Uhr in der JBH Jugendwerkstatt Niederrheinstraße 25 Peter Walbröl
einen Scheck über € 3.000. Mit dem Geld können endlich dringend benötigte
Arbeitsgeräte für die Jugendwerkstatt angeschafft werden, in der 32
Teilnehmerplätze für junge Bezieher von Arbeitslosengeld II vorgehalten
werden. Diese großzügige Spende ist ein weiterer Meilenstein in der
langjährigen Kooperation mit dem Düsseldorfer Flughafen. Zum Programm der
Förderaktivitäten zählen die Überlassung von ausgedienten Nutzfahrzeugen
sowie die Nutzung von Liegenschaften. Im letzten Sommer noch übergab die
Flughafen Düsseldorf GmbH der JBH zwei hochwertige Kehrmaschinen. Als Geste
der Anerkennung für sein persönliches Engagement erhielt Christoph Blume
aus der Hand von Burkhard Hintzsche, Beigeordneter und
Aufsichtsratsvorsitzender der JBH, den JBH Award, eine mit der
CNC-Drehmaschine gefertigte Miniatur des Rheinturms. Weitere Informationen
bietet die PRESSEMITTEILUNG
.

Christoph Blume, Peter
Walbröl, Burkhard Hintzsche und Jürgen Gocht (v.l.n.r.)

Der JBH Award - Symbol
der engagierten Nachbarschaftschaftshilfe
»KLARTEXT«
Am 6. Februar besuchte
uns Maike Jansen von der NRZ. Sie wollte sich mal umhören, wie Azubis von
der JBH ihre Situation checken und wie sie bei der JBH auf die berufliche
Erfolgsspur gebracht worden sind. Ihr BERICHT
.
»WIR MACHEN EINEN GUTEN JOB«
Zum fünften
Mal in Folge präsentiert sich die JBH am Sonntag, 4. Dezember 2005, ab
13:00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt, diesmal am Düsseldorfer Rathaus, im
Rahmen des Aktionstages der "Freunde für B3 e.V.". Die letzten
Vorbereitungen zu einem Programm der Superlative laufen. Helmut Rehmsen,
"the voice of MoMa", konnte als Moderator gewonnen werden und
wird durchs PROGRAMM führen sowie Talks
mit prominenten Gästen halten. Unterstützt wird der Aktionstag zugunsten
der JBH von der Stadtsparkasse Düsseldorf, die einen Scheck in Höhe von €
3.000 spendet, den Hille Erwin, Schirmherrin der "Freunde für
B3", von einem Repräsentanten aus dem Düsseldorfer Finanzkaufhaus in
Empfang nehmen wird. Ein Blick in das PROGRAMMHEFT
überzeugt Jung und Alt, wohin es am 2. Adventssonntag bis gegen 18:00 Uhr
die Besucherscharen magisch hinzieht. Für weltweite Publizität sorgt
natürlich die WERBEBROSCHÜRE der DMT
(Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH), die mit der Ortsangabe
Schadowplatz das interessierte Publikum zu einem Bummel durch Düsseldorfs
Weihnachtslandschaft zur Aktionsfläche am Rathaus (ver-)führt.
»WACHSTUMSSPRITZE FÜR DAS
GEWÄCHSHAUS«
Am 9.
November 2005 um 12:00 Uhr wurde in der JBH Oberrather Straße im Beisein
von Frau Julia Michael, Vorsitzende des Vorstands des Aktionskreises
"Helft behinderten Kindern", und Herrn Burkhard Hintzsche,
Sozialdezernent und Aufsichtsratsvorsitzender der JBH, die neue Technik im
Gewächshaus erstmals in Betrieb genommen. Sieben Arbeitstische mit
modernster Anstaubewässerung (Ebbe-Flut-System), eine sensorengesteuerte
Klimatechnik für Belüftung und Heizung sowie eine selbststeuernde
Schattierungs-automatik konnten von der großzügigen Spende des
Aktionskreises "Helft behinderten Kindern" Düsseldorf e.V. in
Höhe von € 13.200 für das Gewächshaus angeschafft werden. Dank dieser
Installationen ist die optimale Vorsorgung der Pflanzen an Wochenenden und
während Schließungszeiten der Jugendwerkstatt gewährleistet. Geschäftsführer
Peter Walbröl sprach dem Aktionskreis den Dank der JBH aus und erinnerte an
das langfristige Engagement des Aktionskreises zugunsten der JBH: (1.) Die
Einrichtung des ComputerCenters (1998) und (2.) den Bau des Gewächshauses
(2000) in der JBH Oberrather Straße; (3.) die Anschaffung eines
Elekro-Gabelstaplers (2003) für die Recyclerausbildung in der JBH
Emmastraße 14. Von der PRESSE
erschien die RHEINISCHE POST zu dieser Premiere.
»PROJEKTWOCHE 2005 «
Zum Thema
"Sexualität" wird in der Woche vom 8. bis 11. November 2005 die
Projektwoche des Mädchen-arbeitskreises der JBH durchgeführt. Die
Abschlussveranstaltung beginnt am 11. November 2005 um 09:15 Uhr im JBH
Ausbildungszentrum Gastronomie auf der Eulerstraße. Über Angebote und
Kooperationspartner informiert das PLAKAT
.
»DIE JBH WIRD 25 JAHRE
JUNG«
Im September
1979 als Verein gegründet (siehe: Chronik), nahm die Jugendberufshilfe
Düsseldorf e.V. am 1. August 1980 in den Werkhallen an der Emmastraße 20
mit 24 jungen arbeitslosen Menschen und drei Werkanleitern die praktische
Arbeit erfolgreicher Jugendberufshilfe auf. Dieses Ereignis ist Anlass, das
silberne Firmenjubiläum am Freitag, 28. Oktober 2005, mit einem "Tag
der offenen Tür" zu feiern. Die Tore für die zahlreich erwarteten
Besucher und Ehrengäste öffnen um 12:00 Uhr. Gegen 13:00 Uhr beginnt der
Festakt mit einer Ansprache von Oberbürgermeister Joachim Erwin, der 1980
Vorstandsmitglied der JBH war und seit dem 1. Januar 2004 in seiner
Funktion als Chef der Stadtverwaltung Gesellschafter der Jugendberufshilfe
Düsseldorf gGmbH ist, der jüngsten Tochter im Konzern DUS. Bis 19:00 Uhr
sorgt ein abwechslungsreiches PROGRAMM für
Unterhaltung und vermittelt in Werkhallen und mit Aktionen auf der Bühne
positive Eindrücke vom beruflichen Leistungsvermögen der jungen Menschen
und der fachlichen Kompetenz ihrer Meister und Anleiter. Wer wissen möchte,
was über die Aktionsbühne geht, was in den Hallen und Werkbereichen
präsentiert wird, wo der JBH Basar mit tollen Angeboten aufgebaut ist und
welche Köstlichkeiten die Gastro-Meile bietet: Hier das offizielle PROGRAMMHEFT
Die runde
Zahl war für NRZ und WZ Anlass, Beiträge über die Welt der JBH zu
schreiben. Am 20. Oktober 2005 erschien der Bericht der NRZ ; die WZ
berichtete am 21. Oktober 2005.
»GUTE PRESSE FÜR DIE
JBH«
Über das
Werkstattfest der JBH Oberrather Straße am 14. Juni 2005 (siehe: Archiv)
berichteten die NRZ mit dem Beitrag "Auf die Zukunft
bauen" und die WZ im Wirtschaftsteil mit den Beiträgen "Letzte Chance auf eine Lehrstelle" und "Und wenn ich putze - ich finde Arbeit"
»MEISTER DER HERZEN«
DUS/HANDELSHAFEN
- 26. JUNI 2005: Headquarter im Zelt 21, darum Pole-Position am Bootsteg
(das Stück Landweg steil abwärts, das unweigerlich ins Boot führt). Als
gesetztes Team um 13:15 Uhr in der letzten Regatta (8. Lauf) des
Qualifyings gestartet (17° C Wasser, 22° C Luft, 0,17 km/h Gegenwind). Von
starken Teams - wie "Fei Long" (dem späteren 2. Sieger 2005) und
"Wildschweinrotte" (gleichfalls in der TOP 5 2005) - flankiert,
der Blitzstart auf Bahn 3. Im letzten Strecken-Drittel wegen
aquadynamischer Turbulenzen leider die Führung abgegeben, aber immerhin
satte: 1:15:12 eingepaddelt. Das reichte dicke für Platz 10 nach dem ersten
Durchgang. Doch Zurücklehnen oder Dösen im Teamzelt war nicht angesagt.
Strategiemeeting, Briefing und physio-mentale Einstimmung auf die
Steigerung. Kurzes Warming-Up. Dann endlich das entscheidende 2. Rennen um
16:30 Uhr - wieder auf Bahn 3 (18° C Wasser, 25° C Luft, 0,33 km/h
Gegenwind). Guter Start, Top-Speed und vollsynchron Spitze bis kurz vor dem
Zieleinlauf, nur knapp geschlagen von der
"Doplphins-Rainbow-Crew". Trotzdem, im Bauch eine Zeit um 1:13.
Finale Gefühle. Dann aber die Ernüchterung: 1:17:26. Schock, Zweifel,
Ortswechsel: Im nahe gelegenen "Schwan" das Herunterspülen des
kollektiven Unmuts. Stimmung kam indes wieder auf, als bei der Siegerehrung
Platz 14 fest stand (und bitte nicht 11).
P.S.: Die
Videoauswertung des Schicksalslaufs ergab objektive 1:12:76 in Echtzeit.
Hat uns im Jahr von Einstein die Relativitätstheorie heimgesucht?
Viereinhalb Sekunden Differenz! Kann bei Handmessung schon mal passieren.
Darum legen die B3 DRAGOMANIACS auch keinen Einspruch ein, sondern
entwerfen schon erste Strategien, um im WM Jahr 2006 aufs Treppchen zu
kommen.
»B3 DRAGOMANIACS - IN DUBIO PRO LIBIDO«
Noch
langweilt sich das eventverwöhnte Düsseldorf. Sonne pur, aber nix los auf
dem Rhein. Keine Havarie, kein Killerwal, keine Springflut.

Doch das
Warten auf hydrophilen Nervenkitzel wird am 26. Juni 2005
(Sonntag) belohnt. Im Handelshafen, wo die 10. Drachenbootregatta der
Stadtwerke Düsseldorf AG das Niedrigwasser aus dem Sommerschlaf reißt und
den Pegelwart aufhorchen lässt. Zum dritten Mal in Folge treten die B3
DRAGOMANIACS in der Fun-Klasse an, um gegen 49 Drabo-Teams (Ziel:) den
sensationellen 6. Platz aus 2004 mit der united paddelpower von 20 Jugendberufshelfer/innen
zu verteidigen bzw. (Vision:) mit Zeiten unter 1:10 in die TOP 5
vorzudringen. Hierzu sind speziell drei Trainigstermine - Schlag auf Schlag
- angesetzt worden: 15., 20. + 22. Juni 2005. Nach seinem Debut als
Trommler in 2004 erstmals im Boot - Peter Walbröl, GF der JBH.
Beigeordneter Burkhard Hintzsche (Dezernent für Jugend, Soziales und
Wohnen) wird wieder an der Trommel dafür sorgen, dass mit
vollsynchronisiertem 100-er Takt Bestzeiten eingefahren werden.

Wer den Total-Recall der B3
DRAGOMANIACS live und nah dran erleben möchte, ist natürlich herzlich zum
Aqua-Dome Düsseldorf an der Kaistraße eingeladen. Wer dazu noch den
berühmten Spirit of Oberbilk und INTEAM-Nähe sucht, kommt einfach zum Zelt
21 (siehe: LAGEPLAN). Wer
aber die Wasserarena nicht findet oder dem Spektakel fernbleibt, wird den
B3 DRAGOMANIACS sicher die Daumen drücken. Und - sollten Ziel oder gar
Vision nur Vision bleiben, dann hat der Wassergang einfach Spaß gebracht:
"In dubio pro libido".
»HINKOMMEN - ANSCHAUEN -
MITMACHEN«
Am Dienstag, 14.
Juni 2005, findet von 10:00 bis 18:00 Uhr in der JBH Oberrather
Straße das Werkstattfest 2005 statt. Nach der Schließung unseres Standortes
in Flingern Ende 2004, der JBH Froschkönigweg, sind nun auf der Oberrather
Straße 37 die Jugendwerkstätten für Berufsvorbereitung -
Garten-/Landschaft-sbau, Gestalten, Hauswirtschaft, Holz, Metall -
untergebracht. Junge Menschen und ihre Anleiter und Pädagogen möchten mit
Aktionen in den Werkstätten zeigen, was sie beruflich „drauf haben“ und
dass sie das Zeug für eine Berufsausbildung besitzen. Außerdem stehen auf
dem Programm: Drinks & Food zu kleinen Preisen, ein Basar mit tollen
Angeboten, Live-Musik und die gute Atmosphäre dieser am Fuße der „Aaper
Alpen“ gelegenen Jugendwerkstatt. Der Besuch lohnt sich, wie es der FLYER verspricht.
»MÄDCHENKREATIVTAG IN DER JBH«
Am 1. und 2.
Juni 2005 (Mittwoch & Donnerstag) findet der diesjährige
Mädchenkreativtag der JBH statt, bei dem alle Teilnehmerinnen mitmachen und
ihre Kreativität entdecken und entfalten können. Hierzu gibt es in Form von
Workshops 15 exklusive Angebote. Das Anmeldeformular bekommt frau bei der
Mädchenbeauftragen ihrer Einrichtung. Dort hängt auch der Stundenplan aus,
der über Tag, Uhrzeit und Ort informiert. Mitmachen lohnt sich allemal, da
ein Multiversum kreativer Welten alle Ansprüche erfüllt, sich in der
gelungenen Kreation vom schlummernden Talent zu überzeugen.
Auf dem
Programm stehen: (1) Abbindebatik - Mach' dir dein T-Shirt selbst, (2)
Formschöner Schmuck aus Metall - Unikate fürs Ohr und Handgelenk, (3)
Fotoworkshop am Rechner, (4) Bau eines Spielbrettes, (5) Arbeiten mit
Speckstein - Die magische Steinpyramide, (6) Kreativ am PC - Papier selbst
entwerfen, (7) Herstellen eines Vogels aus Metall, (8) Tischdekoration, (9)
Serviettentechnik, (10) Schmuck aus Holz, (11) Samba Percussion, (12)
Videocliptanzen, (13) Polstern eines Stuhls oder Hockers, (14) Modisches
Zubehör aus Filz und - last but not least (15) Pantomime mit NEMO.
Da Bilder mehr als Worte
verraten, zeigt das PLAKAT die Vielfalt der
Angebote und hilft bei der Auswahl. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich,
Material und Werkzeug werden gestellt. Eigenleistung ist: einfach
mitmachen, sich kreativ entdecken und einen persönlich Gewinn verbuchen.
»STERNEN-GEBURT«
Knisternde
Spannung, als am Freitag, 25. Februar 2005, gegen 18:30 Uhr grelles
Scheinwerferlicht die Bühne in der JBH Freizeithalle zum Mittelpunkt des
Kosmos öffnete: TEENIE STARLIGHT EXPRESS. Was dann an zauberhaften
Darbietungen folgte und über 60 Minuten lang das Publikum faszinierte und
zu Applaus nach jeder Szene bewegte, kann nur in Superlativen beschrieben
werden. Artistisch, ausdrucksstark und atemberaubend inszenierten die
jungen Akteure (junge Frauen und ein junger Mann) das Musical im Playback.
So professionell und cool, dass sofort die Illusion eines Liveauftritts
entstand. Ein unvergessliches Erlebnis, weil alle sofort in den Bann dieser
Traumwelt gezogen wurden, aus der man schwer wieder erwachen konnte. Es hat
sich alles gelohnt, die vielen Proben bis zur Bühnenreife, das Lernen der
Texte, die Choreographie, aber auch die Ängste und das Lampenfieber, zum
ersten Mal in Scheinwerferlicht getaucht vor großem Publikum Musiktheater
aufzuführen. Dauerhaft bleiben wird bei den Akteuren das Erlebnis, einen
einmaligen Erfolg erzielt und geleistet zu haben. Dieses doppelt tolle
Gefühl, in der Show an persönlichen Stärken gewonnen und durch persönlichen
Einsatz Geld für die Flutopfer in Asien "eingespielt" zu haben,
ist Motivation pur für die berufliche Zukunft. Jammerschade, dass es kein
da capo gibt. Geburten sind eben einmalig.
Ein
herzliches Dankeschön an den Sponsor, Getränke Express Gato, für die
coolfrischen Drinks.
Erste Bilder
von TEENIE STARLIGHT EXPRESS:







»Fotos vom Aktionstag
"WIR MACHEN EINEN GUTEN JOB" am 5. Dezember 2004«

Wolfgang
Bahrs verrät Helmut Rehmsen, wie er der Einrohrorgel Töne bis 110 dB
entlockt.

OB Erwin
schildert die Vorzüge seiner jüngsten "Tochter" JBH.

Die
"Mädchen-Kombinen" von der JBH Emmastraße bringen kräftig Farbe
aufs blasse Holz.

Das
Last-Minute-Geschenk mit der elektrischen Laubsäge im Handumdrehen.

Hildegard
Müller (MdB) verteilt Bestnoten für die Jugendberufshilfe.

Sozialdezernent Burkhard
Hintzsche gibt Tipps zur Karriereplanung.

Young Metal
von der JBH Oberrather Straße in Aktion.

Der kreative
Nachwuchs bei der Arbeit an Dekos fürs Fest.
»Mädchen-Projektwoche
>Gesundheit<«
In der Woche vom 8. bis 12. November 2004 findet
im Rahmen der Mädchenarbeit das Projekt >Gesundheit< statt, an dem
alle jungen Frauen aus Maßnahmen der JBH teilnehmen können. Auf dem
Programm stehen Workshops zu "Schönheit kommt von innen" -
Ayurveda, "Ich fühl' mich wohl in meiner Haut" - Typberatung,
"Umgang mit Schmerzen", "Kosmetik und Pflege - einfach
selbst gemacht", "Ich weiß, was ich will" - Sexualität und
Verhütung, "Lecker muss sein - Essen macht Spaß",
"Yoga", "Den Körper fühlen" - Massage, "Orientalischer
Tanz" und "Alltagsdrogen/Sucht". Die Workshops werden von
erfahrenen Dozentinnen geleitet. Am 12. November 2004 wird die
Abschlussveranstaltung durchgeführt.
Über das Programm der
Mädchen-Projektwoche informiert der STUNDENPLAN

»B3 DRAGOMANIACS GEWINNEN DAS
SILBER-FINALE«
Bei der 9. Drachenboot-Regatta
am 11. Juli 2004 erreichten die B3 DRAGOMANIACS aus 43 Fun-Teams mit dem
Sieg im Silber-Finale sensationell Platz 6 im Gesamtklassement. Dieser
"Quantensprung" - von Platz 39 in 2003 - geht als das
"Wunder von Oberbilk" in die Annalen der JBH ein.
Mit der Botschaft "Wir wollen ans Ruder - again" erhielten die
B3 DRAGOMANIACS die Startzusage vom Veranstalter, den Stadtwerken
Düsseldorf. Drei Trainingstermine "off shore" bei
Wimbledon-Wetter unter der professionellen Leitung von Mike Theisen &
Sven Winter genügten, um ein hoch motiviertes Team von 24
Jugendberufshelfer/innen auf eine Topplatzierung vorzubereiten und
einzustimmen.
Beim ersten Qualifikationslauf sorgte Beigeordneter Burkhard Hintzsche
als Trommler für die getaktete Synchronie der geballten Paddel-Power.
Eingefahrene Zeit: 1:13,58. Im zweiten Lauf mit Trommler Peter Walbröl, GF
der JBH, verbesserten sich die B3 DRAGOMANIACS auf sensationelle 1:10,98.
Mit der sechsbesten Zeit aus den zwei Qualifikationsläufen war der Einzug
ins Silber-Finale geschafft. Klar, dass dieser Platz im Finish mit der
gnadenlos spurtenden Konkurrenz souverän behauptet wurde.
Dass die Losung für den Funday, "In dubio pro libido", in
jeder Lebenslage greift, wurde bei der Siegesfeier im "Schwan"
verifiziert. Zu den ersten Gratulanten zählte die NRZ, Sieger in der
Business-Class am 10. Juli 2004. Geburtsstunde einer Kooperation, die der
Vorbereitung auf 2005 dient. Wenn es wieder heißt: "B3 DRAGOMANIACS -
GO!"
Blitzstart beim 1. Qualifikationslauf um 12:30 CET (3. Boot von
oben) !!

Schon Länge(n) voraus !!

Zieleinlauf in 4'' !!

"Das Boot" auf Ehrenrunde !!

Der 2. Qualifikationslauf - bei aufkommendem Wind und
Gewitterregen - lieferte ähnliche Bilder.

Die B3 DRAGOMANIACS - letzter Aufruf zum Silber-Finale !!
Weitere Infos über die 9.
Drachenbootregatta

Quoten-Frauen mittschiffs sorgen für Female-Power (Melanie
Kraiczek, Conny Walbröl, Bianca Krüger, Marion Ehlert, Birgit Schütt,
Andrea Sievering und Martina Giese [v.l.n.r.])

Haut für den Speed mächtig auf die Pauke (Peter Walbröl)
(beide Fotos mit freundlicher Genehmigung der Stadtwerke Düsseldorf)
Freunde für B3 e.V.
»Freunde für B3
e.V.« sind Sponsor dieser Aktion. Frau Hille Erwin ist Schirmherrin des
Förderkreises »Freunde für B3 e.V.«, der am 13. Mai 2002 gegründet wurde.
Zum geschäftsführenden Vorstand gehören
- 1. Vorsitzender: Beigeordneter
Burkhard Hintzsche, Dezernat Jugend, Soziales und Wohnen,
- 2. Vorsitzender: Hanns-Jochen
Hoffmann, Veranstalter des Weihnachtmarktes am Schadowplatz,
- Kassenwart: Inka Giehl,
Unternehmerin,
- Schriftführer: Henri Berners,
PR-Beauftragter der Jugendberufshilfe Düsseldorf.
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